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    <title>No-Mind-No-Trouble | Weblog (Artikel mit Tag realität)</title>
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    <description>Ganzheitliches Leben &amp; Bewusstsein</description>
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    <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:04:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: No-Mind-No-Trouble | Weblog - Ganzheitliches Leben &amp; Bewusstsein</title>
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    <title>Erschaffen wir unserer Realität selbst?</title>
    <link>http://no-mind-no-trouble.vsud.de/archives/56-Erschaffen-wir-unserer-Realitaet-selbst.html</link>
            <category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Joe Boden)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;Wer&lt;br /&gt;
sich ein wenig in der Esoterik-Szene umsieht, stößt eher früher als&lt;br /&gt;
später auf die Idee, dass wir selbst es sind, die unsere Wirklichkeit –&lt;br /&gt;
nicht nur die subjektive, sondern auch die &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; – kraft unseres&lt;br /&gt;
schöpferischen Geistes erschaffen oder zumindest erheblich beeinflussen&lt;br /&gt;
können. Bestseller wie die &lt;/font&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442215811/clausfritzsch-21&quot;&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Seth-Bücher&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt; und die &lt;/font&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442307376/clausfritzsch-21&quot;&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Gespräche mit Gott&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt; haben diese Sichtweise ebenso populär gemacht wie die &lt;/font&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393024313X/clausfritzsch-21&quot;&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Bestellungen beim Universum&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt; oder &lt;/font&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3952060607/clausfritzsch-21&quot;&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Das LOLA-Prinzip&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese&lt;br /&gt;
Idee ist natürlich reizvoll, verspricht sie doch die Möglichkeit, die&lt;br /&gt;
eigene Wirklichkeit weitaus umfassender zu steuern, als es mit bloßen&lt;br /&gt;
äußerlichen Taten möglich wäre – der Weg zum Glück scheint damit nur&lt;br /&gt;
mehr eine Frage der gezielten Lenkung der eigenen Schöpferkraft zu&lt;br /&gt;
sein, durch die die vielen scheinbaren Zufälle in unserem Leben in die&lt;br /&gt;
gewünschte Richtung beeinflusst werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie realistisch&lt;br /&gt;
ist diese Einschätzung? Und was nicht minder interessant ist: Inwieweit&lt;br /&gt;
untermauert die Naturwissenschaft die These vom schöpferischen&lt;br /&gt;
Bewusstsein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirft man einen Blick in die moderne Physik, so&lt;br /&gt;
stellt sich heraus, dass Wirklichkeit und Bewusstsein tatsächlich kaum&lt;br /&gt;
zu trennen sind. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;In&lt;br /&gt;
der Quantenphysik werden Elementar&amp;quot;teilchen&amp;quot; – die Grundlage der&lt;br /&gt;
materiellen Welt – nicht als substantielle Objekte, sondern als&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben.&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Erst der Akt der Beobachtung lässt aus einem solchen unscharfen und im&lt;br /&gt;
Raum verteilten Gebilde ein reales &amp;quot;Teilchen&amp;quot; an einem bestimmten Ort&lt;br /&gt;
entstehen. Wie dieser Übergang vom &amp;quot;Virtuellen&amp;quot; zum &amp;quot;Realen&amp;quot; genau&lt;br /&gt;
funktioniert, ist bis heute strittig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die am weitesten&lt;br /&gt;
verbreitete &amp;quot;Kopenhagener Deutung&amp;quot; wirft gewisse logische Probleme auf,&lt;br /&gt;
daher wurden verschiedene alternative Erklärungsmodelle entworfen. Die&lt;br /&gt;
vielleicht populärste ist die &amp;quot;Viele-Welten-Deutung&amp;quot;, die von der&lt;br /&gt;
Existenz zahlloser paralleler Realitäten ausgeht. In jeder dieser&lt;br /&gt;
Realitäten haben die Elementarteilchen klar definierte Eigenschaften.&lt;br /&gt;
Solange allerdings niemand ganz genau hinsieht, überlagern sich viele&lt;br /&gt;
dieser Realitäten zu dem unscharfen Gebilde, das als Quantenwelle&lt;br /&gt;
(Wahrscheinlichkeitswelle) bekannt ist. Erst die exakte Beobachtung&lt;br /&gt;
einer bestimmten Teilcheneigenschaft zwingt diese zum Erscheinen – mit&lt;br /&gt;
anderen Worten: Die alternativen Realitäten werden vom Beobachter&lt;br /&gt;
ausgeblendet, so dass nur noch eine übrig bleibt. Der Beobachter hat&lt;br /&gt;
diese Wirklichkeit also tatsächlich &amp;quot;erschaffen&amp;quot;, indem er sie aus&lt;br /&gt;
einer Vielzahl paralleler Realitäten (bewusst oder unbewusst)&lt;br /&gt;
&amp;quot;ausgewählt&amp;quot; hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Realitäten parallel – wie soll das&lt;br /&gt;
gehen? Physikalisch ist das kein Problem: Wir benötigen lediglich ein&lt;br /&gt;
paar zusätzliche Dimensionen. So wie sich in der dritten Dimension&lt;br /&gt;
beliebig viele zweidimensionale Flächen übereinander anordnen lassen&lt;br /&gt;
(wie ein Papierstapel), so können in einem höherdimensionalen&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überraum&amp;quot; tatsächlich beliebig viele dreidimensionale Räume oder eben&lt;br /&gt;
auch zahllose Varianten unseres Universums nebeneinander existieren –&lt;br /&gt;
ich nenne diesen Raum daher Multiversum. Beziehen wir auch die Zeit ein&lt;br /&gt;
(die ja auch nichts anderes als eine Dimension ist), so lassen sich im&lt;br /&gt;
Multiversum sämtliche möglichen Entwicklungsgeschichten des Universums&lt;br /&gt;
unterbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Wenn&lt;br /&gt;
nun unser Bewusstsein tatsächlich Realität erschafft, indem es eine&lt;br /&gt;
dieser Varianten als seine erlebte Realität &amp;quot;auswählt&amp;quot;, dann können wir&lt;br /&gt;
uns das Bewusstsein eines Individuums als einen (körperlosen) reinen&lt;br /&gt;
Beobachter vorstellen, der durch das Multiversum wandert und an jeder&lt;br /&gt;
Position seines Pfades eine neue Variante der Welt wahrnimmt und damit&lt;br /&gt;
als seine persönliche Wirklichkeit (einschließlich seines materiellen&lt;br /&gt;
Körpers) erschafft. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;Durch&lt;br /&gt;
die sinnvolle Anordnung der erlebten Wirklichkeiten auf einem&lt;br /&gt;
durchgehenden Pfad entsteht das, was wir als Zeitablauf erleben. Aus&lt;br /&gt;
der höherdimensionalen Perspektive hingegen bewegt sich hier&lt;br /&gt;
ausschließlich das beobachtende Bewusstsein, während die erlebte&lt;br /&gt;
&amp;quot;Außenwelt&amp;quot; ewig konstant bleibt – das Bewusstsein nimmt lediglich in&lt;br /&gt;
jedem Moment einen anderen Ausschnitt des Möglichkeitsraumes wahr (so&lt;br /&gt;
wie sich die Landschaft beim Blick aus einem fahrenden Zug scheinbar&lt;br /&gt;
ständig &amp;quot;verändert&amp;quot;, obwohl sie sich nicht wirklich bewegt oder ihre&lt;br /&gt;
Form ändert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie steuern wir uns selbst durch diesen Raum der&lt;br /&gt;
unbegrenzten Möglichkeiten? Wenn an den &amp;quot;Bestellungen beim Universum&amp;quot;&lt;br /&gt;
etwas dran ist, muss ja eine gezielte Navigation möglich sein.&lt;br /&gt;
Tatsächlich gibt es wissenschaftlich einwandfreie Untersuchungen, die&lt;br /&gt;
einen solchen (gezielten) direkten Einfluss des Bewusstseins auf die&lt;br /&gt;
Realität nachweisen: In &lt;/font&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.princeton.edu/%7Epear/&quot;&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Versuchen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;,&lt;br /&gt;
bei denen Probanden per Zufallsprozess erzeugte Zahlen beeinflussen&lt;br /&gt;
sollten, wurden statistisch hochsignifikante Verschiebungen des&lt;br /&gt;
Mittelwertes nachgewiesen. Zwar war der Effekt so minimal, dass er erst&lt;br /&gt;
beim Aufaddieren tausender Versuche sichtbar wurde – dennoch veränderte&lt;br /&gt;
sich der Mittelwert bei den meisten Versuchspersonen in die&lt;br /&gt;
beabsichtigte Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt eine Interpretation der&lt;br /&gt;
Quantentheorie – die so genannte transaktionale Deutung –, die, wenn&lt;br /&gt;
man sie mit der Idee der parallelen Realitäten kombiniert, ein&lt;br /&gt;
interessantes Erklärungsmodell bietet, wie diese gezielte Auswahl&lt;br /&gt;
bestimmter Realitätsvarianten funktionieren könnte. Demnach sendet jede&lt;br /&gt;
bewusste Beobachtung (also Wahrnehmung) Wellen im Möglichkeitsraum aus,&lt;br /&gt;
die sich in die Zukunft und in die Vergangenheit ausbreiten. Trifft nun&lt;br /&gt;
eine in die Zukunft laufende Welle auf eine &amp;quot;passende&amp;quot; Welle, die ihr&lt;br /&gt;
aus einer der zahllosen möglichen Zukunftsvarianten entgegenkommt (denn&lt;br /&gt;
auch in der Zukunft finden ja bewusste Beobachtungen statt, die Wellen&lt;br /&gt;
in die Vergangenheit zurücksenden), modulieren sich diese Wellen&lt;br /&gt;
rechnerisch so, dass eine hohe Ereigniswahrscheinlichkeit entsteht.&lt;br /&gt;
Damit ist für ein Individuum immer diejenige Zukunftsvariante am&lt;br /&gt;
wahrscheinlichsten, die inhaltlich zu seiner aktuellen Wahrnehmung in&lt;br /&gt;
der Gegenwart passt. So steuert uns unsere eigene Wahrnehmung durch das&lt;br /&gt;
Multiversum – wir nehmen wahr, d. h. wir nehmen uns eine Wahrheit, und&lt;br /&gt;
zwar immer die, auf die wir unsere bewusste Aufmerksamkeit richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theoretisch&lt;br /&gt;
stehen dem wandernden Bewusstein damit alle Möglichkeiten offen, seine&lt;br /&gt;
&amp;quot;Außenwelt&amp;quot; und damit sein Schicksal zu wählen – in der Praxis gibt es&lt;br /&gt;
jedoch Einschränkungen. Zum einen sind wir offensichtlich so gestrickt,&lt;br /&gt;
dass unsere Realität gewissen logischen Anforderungen genügen muss, d.&lt;br /&gt;
h. unser Pfad durch das Multiversum darf keine allzu scharfen Kurven&lt;br /&gt;
und schon gar keine Sprünge machen, damit unsere Lebensgeschichte&lt;br /&gt;
widerspruchsfrei bleibt. Zum anderen stehen wir mit unseren Artgenossen&lt;br /&gt;
in einem ständigen (bewussten wie unbewussten) Informationsaustausch,&lt;br /&gt;
der dafür sorgt, dass unsere persönlichen Realitäten (die ja durchaus&lt;br /&gt;
nicht ganz identisch sind) so weit zusammenpassen, dass wir in einer&lt;br /&gt;
gemeinsamen Welt leben können. Mit anderen Worten, wir bewegen uns auf&lt;br /&gt;
mehr oder weniger parallelen Pfaden durch das Multiversum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser&lt;br /&gt;
gemeinsamer Realitätsrahmen ist damit nichts anderes als die (gewählte)&lt;br /&gt;
Wirklichkeit des kollektiven Bewusstseins eines &amp;quot;Gruppenwesens&amp;quot; namens&lt;br /&gt;
Menschheit. Dieses wiederum ist wahrscheinlich auch wieder Teil einer&lt;br /&gt;
noch umfassenderen Bewusstseinsstruktur, die sich hierarchisch bis hin&lt;br /&gt;
zum allumfassenden Bewusstsein aufbaut, das man &amp;quot;Gott&amp;quot; nennen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn&lt;br /&gt;
allerdings diese höchste Bewusstseinsebene alles umfasst, was möglich&lt;br /&gt;
ist, so ist sie zugleich vollkommen strukturlos – denn die Überlagerung&lt;br /&gt;
aller möglichen Realitäten ergibt, technisch gesprochen, ein &amp;quot;weißes&lt;br /&gt;
Rauschen&amp;quot; ohne Informationsgehalt, ähnlich wie die Überlagerung&lt;br /&gt;
zahlloser Radiosender auch nur Rauschen im Äther erzeugt. Die&lt;br /&gt;
Buddhisten und Taoisten wissen es: Gott, das höchste Prinzip, ist&lt;br /&gt;
endlose Leere. Aber, wie Laotse sagt: &amp;quot;Aus der Leere kommen tausend&lt;br /&gt;
Dinge&amp;quot; – indem sich das allumfassende Bewusstsein in Teilaspekte&lt;br /&gt;
spaltet, die jeweils nur begrenzte Ausschnitte des Multiversums&lt;br /&gt;
wahrnehmen (so wie ein Radioempfänger einzelne Sender aus dem Rauschen&lt;br /&gt;
herausfiltert), entstehen Strukturen, entsteht erlebte Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
Somit sind auch wir Aspekte Gottes, die aktiv an der Schöpfung&lt;br /&gt;
mitwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je stabiler ein Aspekt der Wirklichkeit, desto&lt;br /&gt;
umfassender ist die Bewusstseinsebene, die für seine Erschaffung&lt;br /&gt;
zuständig ist. Die Naturgesetze etwa sind sicherlich keine individuelle&lt;br /&gt;
Schöpfung, da sie unseren gesamten Realitätsrahmen zusammenhalten.&lt;br /&gt;
Dennoch trägt auch unser individuelles Bewusstsein zur Stabilisierung&lt;br /&gt;
unserer Wirklichkeit bei. Ich nenne dieses Prinzip Realostat – wie bei&lt;br /&gt;
einem Thermostaten ein Regelkreis die Temperatur konstant hält, gibt es&lt;br /&gt;
eine simple Regelschleife, die unsere Außenwelt in normalen Bahnen&lt;br /&gt;
hält. Sie beruht auf unserem Glaubenssystem: &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Ich&lt;br /&gt;
sehe, was ich glaube – und ich glaube, was ich sehe! Wenn aber das, was&lt;br /&gt;
wir wahrnehmen, dadurch eigentlich erst erschaffen wird, so ist klar,&lt;br /&gt;
dass wir nur das erschaffen können, an das wir glauben – allzu starke&lt;br /&gt;
Abweichungen (auch &amp;quot;Wunder&amp;quot; genannt) erklärt unsere Wahrnehmung sofort&lt;br /&gt;
für ungültig, und sie verschwinden, meist bevor wir sie überhaupt&lt;br /&gt;
richtig bemerkt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;Das&lt;br /&gt;
heißt aber auch, dass Wunder bei einem entsprechend flexibleren&lt;br /&gt;
Glaubenssystem durchaus machbar sind. Nicht nur die zahllosen Berichte&lt;br /&gt;
über Wundertäter und Wunderheilungen, sondern auch der Erfolg der&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bestellungen beim Universum&amp;quot; sprechen dafür, dass es jedem Individuum&lt;br /&gt;
im Prinzip möglich ist, die Flexibilität seiner &amp;quot;Außenwelt&amp;quot; zu&lt;br /&gt;
erweitern und erstaunliche Ergebnisse zu erschaffen. Das kann bis zur&lt;br /&gt;
Aufhebung von Naturgesetzen reichen – hierzu muss das individuelle&lt;br /&gt;
Bewusstsein seinen üblichen Rahmen sprengen und auf einer höheren Ebene&lt;br /&gt;
wirken. Dies lässt sich im Prinzip bis auf die höchste, &amp;quot;göttliche&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ebene ausdehnen – das Verschmelzen des individuellen mit dem&lt;br /&gt;
allumfassenden Bewusstsein, auch &amp;quot;Erleuchtung&amp;quot; genannt. Da wir Aspekte&lt;br /&gt;
Gottes sind, besteht der Unterschied zwischen Mensch und Gott letztlich&lt;br /&gt;
&amp;quot;nur&amp;quot; in der Wahrnehmungsperspektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Warum&lt;br /&gt;
nun fällt es uns meist so schwer, die Wirklichkeit zu erschaffen, die&lt;br /&gt;
wir uns wünschen? Warum gelingen &amp;quot;kleine Bestellungen&amp;quot; eher als die&lt;br /&gt;
&amp;quot;wirklich wichtigen&amp;quot;? Es ist der Realostat in Gestalt unserer&lt;br /&gt;
Überzeugungen, der uns im Wege steht – und diese basieren auf&lt;br /&gt;
Funktionen unseres Gehirns. &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;Aus&lt;br /&gt;
welchem Grund auch immer haben wir (als Bewussteinsinstanzen oder&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seelen&amp;quot;) offenbar vor langer Zeit beschlossen, uns eng an materielle&lt;br /&gt;
Körper zu binden und unsere Wahrnehmung weitestgehend auf die&lt;br /&gt;
Informationen zu beschränken, die das Gehirn dieser Körper aus den über&lt;br /&gt;
die Sinnesorgane empfangenen Daten erzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Gehirn nun&lt;br /&gt;
wurde von der Evolution entwickelt, um das Überleben eines&lt;br /&gt;
Urmenschenrudels in der Wildnis zu sichern. Dass wir inzwischen in&lt;br /&gt;
einer Zivilisation leben, die unser Überleben weitgehend sichert, hat&lt;br /&gt;
auf die Gehirnfunktionen wenig Einfluss, da ein paar tausend Jahre&lt;br /&gt;
evolutionstechnisch nur ein winziger Zeitraum sind. Wir reagieren nach&lt;br /&gt;
wie vor auf das, was unsere Instinkte uns sagen – und diese gehen nach&lt;br /&gt;
wie vor von einem gefährlichen Leben in einem kleinen Rudel in der&lt;br /&gt;
Wildnis aus. So ist etwa Ablehnung durch einen anderen Menschen&lt;br /&gt;
gleichbedeutend mit der Gefahr, aus dem Rudel ausgeschlossen und damit&lt;br /&gt;
den Säbelzahntigern ausgeliefert zu sein. Um uns vor solchen Gefahren&lt;br /&gt;
zu schützen, erzeugen unsere Instinkte Ängste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#0000cc&quot;&gt;Ängste&lt;br /&gt;
wiederum lenken unsere Wahrnehmung auf drohende Gefahren (ob diese nun&lt;br /&gt;
real sind oder – wie fast immer in der heutigen Zeit – eingebildet).&lt;br /&gt;
Und unsere Wahrnehmung erschafft Realität! Wir können daher noch so oft&lt;br /&gt;
einen Lottogewinn beim Universum bestellen – solange dieser Wunsch von&lt;br /&gt;
der Angst vor Armut (für unsere Instinkte gleichbedeutend mit&lt;br /&gt;
Verhungern oder sozialer Ausgrenzung) oder Fluchtinstinkten vor unserem&lt;br /&gt;
Job motiviert ist und nicht von der puren Lust auf Reichtum, wird&lt;br /&gt;
unsere Wirklichkeit immer nur das widerspiegeln, was wir eigentlich&lt;br /&gt;
loswerden wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot; face=&quot;Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif&quot; color=&quot;#000000&quot;&gt;Solange&lt;br /&gt;
wir also nicht erkennen, dass wir in der heutigen Zeit nicht mehr&lt;br /&gt;
wirklich in Gefahr sind (weil uns ein schier endlos großes &amp;quot;Rudel&amp;quot; mit&lt;br /&gt;
effektiven Sicherheitsstrukturen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht), wird unsere Realität von unseren Ängsten bestimmt. In der Kürze&lt;br /&gt;
dieses Beitrags leuchtet das vielleicht nicht ein, aber die neuesten&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Glücksforschung sprechen klar dafür, dass so gut wie&lt;br /&gt;
alle unsere negativen Gefühle auf derartige Irrtümer unseres Gehirns&lt;br /&gt;
zurückzuführen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es nützt also nichts, die Außenwelt durch&lt;br /&gt;
herkömmliche oder esoterische Maßnahmen so verändern zu wollen, dass&lt;br /&gt;
dadurch unsere Probleme gelöst werden und wir dann endlich glücklich&lt;br /&gt;
sein können – es funktioniert nur anders herum: Wenn wir erkennen, dass&lt;br /&gt;
wir gar keinen Grund haben, unglücklich zu sein, lösen sich die&lt;br /&gt;
&amp;quot;Probleme&amp;quot; (die ja gar keine sind) von selbst auf, und die Außenwelt&lt;br /&gt;
passt sich unserer positiven Sichtweise an. Dann werden vielleicht&lt;br /&gt;
sogar Wunder möglich – auch wenn wir sie gar nicht brauchen, um&lt;br /&gt;
glücklich zu sein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/td&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/tr&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/tbody&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/table&gt; 
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    <pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:51:02 +0100</pubDate>
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    <title>Erkenntnisse aus der Quantenphysik</title>
    <link>http://no-mind-no-trouble.vsud.de/archives/11-Erkenntnisse-aus-der-Quantenphysik.html</link>
            <category>Erleuchtung, Erwachen, Satori</category>
            <category>Experimente, Erfahrungen</category>
            <category>Religion &amp; Spiritualität</category>
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    <author>nospam@example.com (Joe Boden)</author>
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    <pubDate>Sat, 23 May 2009 17:53:30 +0200</pubDate>
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    <title>Wahrheit? Alles Lüge! Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert</title>
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            <category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Joe Boden)</author>
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    <pubDate>Sat, 23 May 2009 16:10:15 +0200</pubDate>
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